Rezepte

Leckere Low-Carb-Kohlrabisuppe mit Hackfleisch

Leckere Low-Carb-Kohlrabisuppe mit Hackfleisch

Die kalten Tage des Jahres haben ja auch etwas Gutes: Endlich ist wieder Suppen- und Eintopf-Saison! Einer unserer ganz klaren Favoriten ist diese cremige Kohlrabisuppe mit Hackfleisch.

Stecken Sie das Bild unten in eines Ihrer Pinterest-Boards, um es bei Bedarf immer bei sich zu haben. Dadurch können wir auch von Pinterest weiter gefördert werden.

Zutaten :
4 Kohlrabi

4 Möhren

4 Stangen Frühlingszwiebeln

1 l Brühe

Salz, Pfeffer

Muskatnuss, gerieben

400 g Hackfleisch, Rind

1 Ei

Kreuzkümmel

Paprikapulver, rosenscharf

1 EL Keimöl (z.B. von Mazola)

1 Becher Sahne

6 EL Frischkäse, natur

Petersilie, gehackt

Und so wird’s gemacht:
Kohlrabi und Möhren schälen, dann in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebel abwaschen und in Ringe schneiden. Zusammen mit Kohlrabi- und Möhrenwürfel sowie der Brühe in einen großen Topf geben und alles aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen und das Ganze kochen lassen, bis das Gemüse bissfest ist.
In der Zwischenzeit Hackfleisch zubereiten. Fleisch in eine Schüssel geben, das Ei dazu geben und alles mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver abschmecken. Masse gut durchkneten und anschließend daraus grobe, mundgerechte Brocken formen. Öl in einer Pfanne erhitzen und Hackfleisch darin anbraten, bis es goldbraun ist.
Sahne, Frischkäse und Hackfleisch zur Suppe geben und alles erhitzen. Kohlrabisuppe auf vier Tellern verteilen und mit gehackter Petersilie bestreuen. Schon kann serviert werden!
Sie fanden unsere cremige Kohlrabisuppe mit Hackfleisch auch so lecker? Kein Wunder, denn diese Kombination ist einfach unvergleichlich – und wird heute leider viel zu oft übersehen.
Und ja, es ist durchaus möglich Hackfleisch in eine Diät mit einzubauen. Besonders empfehlenswert ist dann die kohlenhydratreduzierte Küche. In der Bildergalerie sehen Sie unsere besten Diät-Rezepte mit Hackfleisch:

Stecken Sie das Bild unten in eines Ihrer Pinterest-Boards, um es bei Bedarf immer bei sich zu haben. Dadurch können wir auch von Pinterest weiter gefördert werden.

Quelle : chefkoch.de


You may also like...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *